Interessierte Startups hatten die Gelegenheit Fragen zu stellen. Die schriftlichen Antworten sind hier verfügbar.

Ideenwettbewerb Hybrides eGovernment

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Gemeinsam mit Startups gestaltet das Hessische Wirtschaftsministerium die Zukunft der digitalen Verwaltung.

Die Zukunft der digitalen Verwaltung

Mit dem Ideenwettbewerb „Hybrides eGovernment“ streben wir – das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW), PUBLIC und PD – ein neues Zeitalter der Verwaltung an.

Startups rufen wir dazu auf, dieses Zeitalter gemeinsam mit uns einzuläuten. Im Rahmen der drei auf dieser Website beschriebenen Innovations-Challenges suchen wir nach Prototypen, die aus der Vision des hybriden eGovernments Realität machen.

„Hybrides eGovernment” beschreibt die digitale und nutzerfreundliche Verknüpfung von Verwaltungsverfahren mit privatwirtschaftlichen Dienstleistungen. Zum Beispiel könnte der abgelaufene Reisepass bei der Buchung eines Fluges direkt auf dem Buchungsportal erneuert oder die Fahrzeuganmeldung bei einem Autokauf über einen Online-Marktplatz sogleich mit erledigt werden.

Wenn ihr uns dabei helfen wollt, diese Innovationspotenziale auszuschöpfen, dann nehmt teil am Ideenwettbewerb hybrides eGovernment!

Grußwort von
Tarek Al-Wazir

Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Die Timeline

15. - 27. Oktober 2021
Ihr informiert euch auf dieser Website über die drei Innovations-Challenges, stellt uns ggf. Fragen und überlegt euch, welche kreativen Lösungsideen ihr einreichen wollt. Eure Fragen könnt ihr bis zum 27. Oktober über unser Kontaktformular stellen.
Aus Gründen der Transparenz werden alle eingegangenen Fragen (ohne Angaben zu den Fragestellenden) und die dazugehörigen schriftlichen Antworten bis zum 03. November hier veröffentlicht. Außerdem werden wir am Donnerstag, den 04. November 2021, von 15 bis 16 Uhr ein virtuelles Q&A-Event durchführen, bei dem wir eure Fragen persönlich beantworten werden. Für dieses Q&A-Event könnt ihr euch hier registrieren.
15. Oktober - 14. November 2021
Über unser Portal bewerbt ihr euch für die Teilnahme an einer oder mehreren der drei Innovations-Challenges, indem ihr eure Lösungsidee(n) in kurzen Texten beschreibt. ihr könnt euch als einzelnes Startup oder auch als Konsortium bewerben. Die Bewerbungen müssen bis zum 14. November 2021 (Deadline: 23:59 Uhr) eingegangen sein.
Eine interdisziplinäre Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der durchführenden Organisationen (PUBLIC, PD und HMWEVW) bewertet eure Einreichungen in vier Kategorien (Idee, Impact, Umsetzung, Team) nach den folgenden Kriterien:
  • Relevanz, Einzigartigkeit und Passgenauigkeit eurer Lösungsidee zum Thema „hybrides eGovernment"
  • Wirkungspotenzial eurer Lösungsidee
  • Machbarkeit eurer Lösungsidee
  • Fähigkeiten, Erfahrungen und Referenzen eures Teams
Auf Basis der Bewertungen werden je Innovations-Challenge drei teilnehmende Startups für den Wettbewerb ausgewählt und alle Bewerber bis zum 30. November 2021 über die Entscheidung informiert.
01. Dezember 2021 - 07. Februar 2022
Auf Basis eurer Lösungsidee erarbeitet ihr einen klickbaren Prototypen und ein Konzept für dessen spätere Umsetzung im Echtbetrieb. Dabei bekommt ihr Zugang zu relevanten fachlichen Expertinnen und Experten aus dem HMWEVW sowie Unterstützung von PUBLIC und ausgewählten Mentorinnen und Mentoren. Die Prototypen und Konzepte können so durch das HMWEVW in einer späteren Skalierungs- und Umsetzungsphase für weitere Ausschreibungen und Projekte genutzt werden.
Ende Februar 2022
Nach acht Wochen intensiver Arbeit stellt ihr euren entwickelten Prototypen und euer Umsetzungskonzept einer divers besetzten Jury bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der durchführenden Organisationen sowie externen Expertinnen und Experten vor.
Diese Jury bewertet eure Prototypen hinsichtlich Kriterien wie Nutzerfreundlichkeit, Wirkungspotenzial, und Umsetzbarkeit. Die formalen Anforderungen an die Prototypen und das schriftliche Umsetzungskonzept sowie die Bewertungskriterien der Jury werden allen teilnehmenden Finalisten zu Beginn der Prototyping-Phase gleichermaßen transparent dargelegt.
Auf Basis der Bewertungen legt die Jury die Rangfolge der drei pro Challenge entwickelten Prototypen fest. Der erste Platz jeder Challenge wird mit 9.000€, der zweite Platz mit 5.000€, und der dritte Platz mit 2.500€ prämiert.
Ab März 2022
Das HMWEVW erkundet basierend auf den im Wettbewerb erstellten Prototypen und Umsetzungskonzepten potenzielle Wege der Implementierung der Idee. Hierfür räumen die prämierten Teilnehmenden des Wettbewerbs dem HMWEVW ein einfaches, übertragbares und unterlizenzierbares Nutzungsrecht an den im Rahmen des Wettbewerbs entwickelten Prototypen und zugehörigen Umsetzungskonzepten ein.
Bereits zuvor entwickelte proprietäre Softwarelösungen sind davon nicht betroffen. Aus der Prämierung der Lösungen ergibt sich kein Anspruch auf eine Auftragsvergabe.

Die Challenges

Challenge 1:
Offene Challenge
Wir suchen nach digitalen Lösungen, die bestimmte Verwaltungsleistungen des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen mit privatwirtschaftlichen Leistungen verknüpfen.
Das Problem, an dem ihr arbeitet

Ob Einkäufe, Reisebuchung, Banking, oder der Abschluss von Versicherungen – sehr viele privatwirtschaftliche Leistungen werden von Bürgerinnen und Bürgern heutzutage online in Anspruch genommen. Da mittlerweile auch immer mehr Verwaltungsleistungen online verfügbar sind – bzw. im Zuge des Onlinezugangsgesetzes online verfügbar gemacht werden – entsteht Potenzial für hybrides eGovernment: Digitale privatwirtschaftliche Prozesse und digitale Verwaltungsleistungen können komfortabel miteinander verknüpft werden, indem Online-Antragsprozesse der Behörden mittels Links oder Schnittstellen (Application programming interfaces, APIs) in entsprechende privatwirtschaftliche Transaktionen eingebettet werden.

Für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Behörden kann hierdurch ein großer Nutzen geschaffen werden: Transaktionen könnten einfacher, schneller und mit weniger Aufwand für beide Seiten durchgeführt werden.

Die hier beschriebene Innovations-Challenge ist offen für Ideen, welche auf die Umsetzung von hybridem eGovernment im Kontext der Aufgabenbereiche des HMWEVW abzielen.

Mögliche Themen für eure Lösungen

Der Organisationsplan des HMWEVW bietet euch einen Überblick über die Aufgabenbereiche des Ministeriums. Als Ansatzpunkt für eure Lösungen können sich etwa die nachfolgenden Themen eignen, die u.a. im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes im HMWEVW bearbeitet werden. Zudem bietet euch die OZG-Informationsseite des Bundesinnenministeriums eine Übersicht über alle Themenfelder und Verwaltungsleistungen, die von Bund, Ländern und Kommunen digital angeboten werden sollen.

  • Landesentwicklung und Energie: Bürgerbeteiligungsverfahren im Bereich Landesentwicklung, Energieversorgungsnetze, erneuerbare Energien, Solarkataster Hessen, Energieeffizienzberatung
  • Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung: Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur, Zuwendungen an Unternehmen, Tourismuswirtschaft
  • Wirtschaftsordnung, Finanzdienstleistungen, Börsen: Kammerleistungen und Eichwesen, Börse, Finanzen & Wertpapiere, Vergabewesen
  • Außenwirtschaft, Mittelstand, Berufliche Bildung, Technologische Innovation: Berufsaus- und -weiterbildung, Rechtsaufsicht über IHK & HWK, Ressourceneffiziente Produktion, Startups und Kreativwirtschaft
  • Mobilität, Luftverkehr, Eisenbahnwesen: ÖPNV, Schifffahrt, Luftfahrt, Personenbeförderungs- und Taxigenehmigung, Nahmobilität (Rad- und Fußverkehr)
  • Straßen und Verkehrswesen: Fachaufsicht über den TÜV Hessen, Zulassung von Personen und Fahrzeugen, Planfeststellung und Straßenbau, Lärmschutz
  • Bauen, Wohnen, Städtebau, Bundesfernstraßenprojekte: Geoinformationen, Vermessung und Flurneuordnung, Wohnungsbau, Städtebau und Städtebauförderung
Unsere Erwartungen an eure Lösung

Angestrebt werden ein klickbarer Prototyp und ein dazugehöriges Umsetzungskonzept für ein Online-Tool, welches die Verknüpfung einer oder mehrerer Verwaltungsleistungen (für Bürgerinnen und Bürger oder Unternehmen) mit privatwirtschaftlichen Leistungen ermöglicht.

Dabei kann sowohl der Verwaltungsakt als auch die privatwirtschaftliche Leistung der Ausgangspunkt eurer Lösung sein. Bei der Online-Buchung von Reisen etwa ist der Ausgangspunkt die private Leistung (Reisebuchung), welche die Inanspruchnahme einer Verwaltungsleistung (Reisepass) bedingt. Ebenso kann es aber auch sein, dass man eine Verwaltungsleistung in Anspruch nimmt – z.B. den Antrag auf Kfz-Zulassung – und ergänzend hierzu Bedarf an einer privatwirtschaftlichen Leistung hat (Erwerb von Nummernschildern).

Insgesamt sollte euer Online-Tool möglichst komfortabel und einfach von Bürgerinnen und Bürger bzw. Unternehmen genutzt werden können, ggf. durch Anwendung nutzerzentrierter Arbeitsweisen bei der Erstellung.

Worauf ihr achten solltet

Euer Online-Tool sollte so angelegt sein, dass es mit der technischen Infrastruktur der Landes- und Kommunalverwaltungen kompatibel ist und allen Erfordernissen der DSGVO gerecht wird. Im Verlauf der Umsetzungsphase werdet ihr die Möglichkeit haben, euch mit den IT-Dienstleistern des Landes Hessen über spezifische technische Voraussetzungen auszutauschen.

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Challenge 2:
Quick-Check Bauantrag
Wie können Bürgerinnen und Bürger, die ein Bauvorhaben planen, bereits vor Stellung des formellen Bauantrages eine Rückmeldung erhalten, ob sie überhaupt einen Bauantrag stellen müssen, und falls ja, welche Schritte sie einleiten müssen?
Hintergrund der Challenge

Sei es der Kauf eines Schuppens für den Garten oder die Installation einer Solaranlage auf dem eigenen Dach - Bürgerinnen und Bürger planen immer wieder Bauvorhaben auf ihrem Grundbesitz. Häufig stellt sich dabei die Frage, ob sie für ihr jeweiliges Vorhaben einen Bauantrag stellen müssen, und wie in einem solchen Fall vorzugehen wäre.

Um den betreffenden Personen bei diesem Thema zukünftig besser zur Seite zu stehen, sucht das HMWEVW nach innovativen Lösungsansätzen.

Das Problem, an dem ihr arbeitet

Für viele private Bauvorhaben ist es nicht notwendig, einen Bauantrag zu stellen. Allerdings wissen viele Bürgerinnen und Bürger dies nicht und fragen telefonisch oder via E-Mail bei ihrer lokalen Bauaufsichtsbehörde oder dem HMWEVW nach. Für diese Personen und für die Verwaltung wäre ein großer Nutzen geschaffen, wenn es die Möglichkeit gäbe, sich online schnell, komfortabel und verständlich über die formalen Rahmenbedingungen ihrer individuellen Bauvorhaben zu informieren.

Sofern für ein Bauvorhaben ein formaler Antrag gestellt und genehmigt werden muss, sind von den betreffenden Personen spezifische Schritte einzuleiten. Darunter fällt z.B. die Zusammenstellung relevanter Dokumente und Pläne, was in der Regel in Zusammenarbeit mit einem “bauvorlagenberechtigten Verfasser” (Architektur-/Ingenieurbüro) erfolgt. Vielen Personen wäre geholfen, wenn sie im Falle einer notwendigen Antragsstellung online darüber informiert werden könnten, welche Schritte sie einleiten müssen, um einen formgerechten Bauantrag für ihr konkretes Bauvorhaben einzureichen.

Unsere Erwartungen an eure Lösung

Angestrebt werden ein klickbarer Prototyp und ein dazugehöriges Umsetzungskonzept für ein Online-Tool, welches den betreffenden Personen bei Fragen rund um die Notwendigkeit bzw. Stellung eines Bauantrages beratend zur Seite steht.

Im Endergebnis sollte euer Online-Tool den betreffenden Personen und der Verwaltung Zeit ersparen, indem einfache Anfragen automatisch beantwortet werden und der Antragsstellungsprozess durch übersichtliche Informationen vereinfacht wird. Sofern eine automatisierte Beantwortung bei einem komplexen Verfahren nicht möglich ist, sollte an die entsprechend zuständigen Ansprechperson verwiesen werden.

Euer Online-Tool sollte von den Nutzenden möglichst komfortabel und einfach bedienbar sein, ggf. durch Anwendung nutzerzentrierter Arbeitsweisen bei der Erstellung. Im Idealfall könnte euer Online-Tool außerdem in privatwirtschaftlichen Kontexten wie z.B. in Baumärkten oder bei Anbietern von Solaranlagen angewendet werden, um den Nutzenden schnell die richtigen Informationen zu liefern (etwa indem der "Quick-Check" über ein vorhandenes Endgerät beim Kauf eines Gartenhäuschens/einer Solaranlage vorgenommen werden kann). Weitere Ideen zur hybriden Verknüpfung mit privatwirtschaftlichen Services können gerne im Rahmen der Lösungsbeschreibung eingebracht werden. Ein solches Tool könnte z.B. auch im Kontext von Services der Immobilienbranche zusätzlichen Mehrwert schaffen.

Worauf ihr achten solltet

Die Beratungsleistung eures Online-Tools sollte automatisiert erfolgen und dabei unter anderem die folgenden Informationen berücksichtigen:

Euer Online-Tool sollte so angelegt sein, dass es mit der technischen Infrastruktur der Landes- und Kommunalverwaltungen kompatibel ist und allen Erfordernissen der DSGVO gerecht wird. Im Verlauf der Umsetzungsphase werdet ihr die Möglichkeit haben, euch mit den IT-Dienstleistern des Landes Hessen über spezifische technische Voraussetzungen auszutauschen.

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Challenge 3:
Quick-Check ausländische Fahrerlaubnis
Wie können Personen mit ausländischen Fahrerlaubnissen bei einem Umzug nach Deutschland unkompliziert erfahren, ob sie die Fahrerlaubnis ihres Heimatlandes umschreiben lassen müssen, und falls ja, welche Schritte sie einleiten müssen?
Hintergrund der Challenge

Wenn Personen aus dem Ausland nach Deutschland ziehen, müssen sie oftmals ihre Fahrerlaubnis umschreiben lassen, bevor sie hierzulande Kraftfahrzeuge lenken dürfen. In vielen Fällen ist den Zugezogenen jedoch unklar, wie der Umschreibungsprozess funktioniert und welche Dokumente dazu benötigt werden.

Um diesen Personen zukünftig besser zur Seite zu stehen, sucht das HMWEVW nach innovativen Lösungsansätzen.

Das Problem, an dem ihr arbeitet

In einigen Fällen ist keine Umschreibung der Fahrerlaubnis nötig, in anderen wiederum schon. Für Zugezogene wäre ein großer Nutzen geschaffen, wenn sie sich online schnell, komfortabel, verständlich und in mehreren Sprachen (z.B. Englisch, Französisch und Arabisch) über die Zulässigkeit ihrer Fahrerlaubnis in Deutschland informieren könnten.

Wenn eine Umschreibung notwendig ist, dann hängen die benötigten Dokumente und der Ablauf des Prozesses mitunter vom Herkunftsland der jeweiligen Person ab. So gelten z.B. für Menschen aus einem EU-Land andere Regeln als für solche aus dem Nicht-EU-Ausland. In einzelnen Fällen müssen Zugezogene vor der Umschreibung zudem eine theoretische und/oder praktische Fahrprüfung in Deutschland ablegen. Für Zugezogene wäre es hilfreich, wenn sie im Falle einer notwendigen Umschreibung online darüber informiert werden könnten, welche Dokumente sie benötigen und welche Schritte sie konkret einleiten müssen, um mit Kraftfahrzeugen am deutschen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen.

Unsere Erwartungen an eure Lösung

Angestrebt werden ein klickbarer Prototyp und ein dazugehöriges Umsetzungskonzept für ein Online-Tool, welches den Personen bei Fragen rund um die Notwendigkeit bzw. Stellung eines Antrags auf Fahrerlaubnis-Umschreibung beratend zur Seite steht.

Im Endergebnis sollte euer Online-Tool Zugezogenen und Verwaltung Zeit ersparen, indem einfache Anfragen automatisch und in mehreren Sprachen beantwortet werden und der Antragsstellungsprozess durch übersichtliche Informationen vereinfacht wird.

Euer Online-Tool sollte von den Nutzenden möglichst komfortabel und einfach bedienbar sein, ggf. durch Anwendung nutzerzentrierter Arbeitsweisen bei der Erstellung. Im Idealfall könnte euer Online-Tool außerdem mit privatwirtschaftlichen Dienstleistungen verbunden werden – beispielsweise mit offiziellen Übersetzungsdiensten für einzureichende Dokumente oder mit Fahrschulen für ggf. benötigte Prüfungen. Weitere Ideen zur hybriden Verknüpfung mit privatwirtschaftlichen Services können gerne im Rahmen der Lösungsbeschreibung eingebracht werden. Ein solches Tool könnte z.B. auch im Kontext von internationalen Umzugsagenturen und Serviceanbietern zusätzlichen Mehrwert schaffen.

Worauf ihr achten solltet

Die Beratungsleistung eures Online-Tools sollte automatisiert erfolgen und dabei unter anderem die folgenden Informationen berücksichtigen:

Euer Online-Tool sollte so angelegt sein, dass es mit der technischen Infrastruktur der Landes- und Kommunalverwaltungen kompatibel ist und allen Erfordernissen der DSGVO gerecht wird. Im Verlauf der Umsetzungsphase werdet ihr die Möglichkeit haben, euch mit den IT-Dienstleistern des Landes Hessen über spezifische technische Voraussetzungen auszutauschen.

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